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Video Schwarze Raucher: Erzfabriken der Tiefsee

Artikel Oasen der Tiefsee: Erzfabriken und möglicher Ursprung des Lebens
                 
 
 
 
 
Hydrothermalquellen: Erzfabriken und Oasen des Lebens

Am Meeresboden, in mehreren tausend Metern Wassertiefe befördern Hydrothermalquellen, auch „Schwarze Raucher“ genannt, wertvolle Rohstoffe aus dem Erdinneren herauf. Die qualmenden Schlote sind gleichzeitig Oasen in der Wüste Tiefsee und Lebensraum für viele hochspezialisierte Arten. Möglicherweise entstand an heißen Quellen sogar das erste Leben auf unserem Planeten.

Weitere Beiträge in dieser Ausgabe:
 
GEOMAR.TV Folge 1
 
GEOMAR.TV Folge 2
 
GEOMAR.TV Folge 3
 
GEOMAR.TV Folge 4
 
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  Interview Dr. Olaf Pfannkuche (TLZ)
Das Technik- und Logistikzentrum (TLZ) ist die „Garage“ und Werkstatt des GEOMAR. Hier werden Geräte entwickelt, gewartet und auf ihre nächsten Einsätze vorbereitet und Ausrüstung für Expeditionen in alle Welt zusammengestellt. Auch verschiedene Beobachtungsplattformen, Lander genannt, wurden am TLZ gebaut. Zum Video
 
 
  Geht den Lebewesen in der Ostsee die Luft aus?
Auf einer Ausfahrt mit dem Forschungsschiff ALKOR setzen Wissenschaftler des GEOMAR autonome Beobachtungsplattformen, so genannte „Lander“ ein, um mehr über die biologischen und biochemischen Prozesse in der Tiefe zu erfahren. Zum Video
 
 
  Die Tüftler vom TLZ
In enger Zusammenarbeit entwickeln Ingenieure und Wissenschaftler am GEOMAR Geräte für die speziellen Fragestellungen der Meeresforschung, reparieren oder passen die vorhandene Ausrüstung an neue Bedingungen an. 60 Mitarbeiter sind am Technik- und Logistikzentrum (TLZ) beschäftigt. Zum Video
 
   
       
       
           
     
  ARENA: Das Planetarium für die Tiefsee
Ein Planetarium, das auf dem Kopf steht, ermöglicht Meereswissenschaftlern einen dreidimensionalen Eindruck ihres Forschungsgebiets. Bis zu vier Personen bereisen in der ARENA Ozeane und Tiefseeböden und diskutieren ihre Beobachtungen – ganz als wären sie selbst vor Ort. Zum Video
 
     
             
     
  Die ferngesteuerten Tauchroboter des GEOMAR
ROV KIEL 6000 und ROV PHOCA sind die Augen und Arme der Forscher am Boden der Tiefsee. Mit ihren Kameras betrachten sie Regionen in bis zu 6000 Metern Wassertiefe und schicken ihre Aufnahmen direkt hinauf an Bord ihrer Mutterschiffe. Zum Video
 
     
             
     
  Interview Dr. Friedrich Abegg (ROV-Team)
Wenn ROV KIEL 6000 taucht, sind acht Personen im Einsatz. ROV PHOCA ist mit fünf Experten unterwegs. Die Piloten und Techniker haben zwischen Karibik und Arktis bereits viel gesehen und erlebt – doch jedes Mal herrscht höchste Konzentration, wenn die millionenschweren Forschungsgeräte zu Wasser gehen. Zum Video
 
     
             
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